Der Ratgeber für eine gute Ehefrau

Immer mal wieder bekomme ich via WhatsApp ein schwarz-weiß-Bild, auf dem ein Ratgeber für die gute Ehefrau aus dem Jahr 1955 abgebildet ist. Wahrscheinlich kennst auch du es. Bisher dachte ich mir immer: „ja-jaaa…. schon gut…“, aber diesmal habe ich mir den Text näher angesehen. So richtig konnte ich es ja noch nie glauben. Dass das ganz echt und wirklich und ohne Fake war. Man dachte ja immer, dass es doch ein Spaß sein müsse, den sich in fortschrittlicher Zeit jemand hat einfallen lassen. Doch dem ist wohl nicht so, es scheint wirklich ernst gemeint gewesen sein. Es scheint ein Text zu sein, den die britische Zeitschrift „Houskeeping Mounthly“ am 13. Mai 1955 veröffentlichte. Eh klar…. Die Briten…

 

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Eselsbrücken

Das Hochwasser des kleinen Flusses reicht bis zur Unterkante dieser wunderschönen kleinen Holzbrücke.

Neue Eselsbrücken, neues Glück

Ich arbeite in einer Bildungseinrichtung. Das Schuljahr hat begonnen, und ich habe mal wieder den guten Vorsatz, mir die Namen unserer Studierenden einzuprägen. Jedes Jahr versuche ich es aufs Neue. Und jedes Jahr muss ich mir eingestehen, mit Namen hab ich´s nicht so.

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Wann geht denn nun eigentlich die Sonne auf?

Schon klar… die Sonne geht auf, wenn frühmorgens nach dem Öffnen der Schlafzimmertür bereits ein Kaffeeduft durchs Haus zieht. Oder wenn nach einer total missglückten Woche Samstagnachmittag plötzlich Glitzer mit einer Flasche Sekt vor der Tür steht. Man könnte eine unendliche Liste erstellen, aber darum geht’s mir heute nicht. Ich möchte wissen:

Wann geht die richtige Sonne auf?

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Mike und ich

Ein bisschen wirr vielleicht, aber wunderschön leuchtend erfreuen uns im Herbst die Zinien.

Heute Morgen habe ich einen alten Bekannten von mir wieder entdeckt. Mike. Mike hat mir vor vielen Jahren durch schwere Zeiten geholfen. Immer wenn ich körperlich angeschlagen war und deshalb jemanden zum Anschmiegen brauchte, war er da. Auch in emotional schweren Phasen konnte ich mich auf ihn verlassen. Er hat keine Fragen gestellt und das war sehr selbstlos von ihm. Schließlich bekam er nicht gerade meine Sonnenseite zu sehen. Weiterlesen „Mike und ich“

Da steht er nun, jungfräulich und für alles zu haben.

Einfacher weißer Übertopf auf rotem Sofa.

Es ist jetzt etwa zwei Wochen her, dass ich ihn bei meinem Wocheneinkauf entdeckt und nach längerem hin und her mitnehmen musste. Er stand da so einsam und verlassen, als hätte er nur auf mich gewartet. Der Kauf wurde wie so oft nicht rational, sondern nach Bauchgefühl entschieden. Er hat mir einfach gefallen. Eine wirkliche Verwendung für ihn habe ich, um ehrlich zu sein, nicht. Noch nicht. Also…

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OUT OF ORDER

Wir machen Urlaub

Wie lange? Mal sehen…. Gerne kannst du aber in unserem Archiv stöbern. Ich habe für dich eine kleine Auswahl zusammengestellt, rund um die Themen Sommer, Ferien, Urlaub.

Viel Spaß und genieße die Zeit 🙂

Alles Liebe,

Flitzer

Ungeplant Spaß?!

Alles Kaffee oder was?

Mal schnell entspannen!

Es sind Ferien. Super.

Traum von Amsterdam

Die Sache mit den Mitbringseln

Der Weg zum richtigen Buch

Über Geduld und sattgrünen Rasen

Ja Ja – Der Mond – wunderbar

Die Ruhe vor dem Sturm

Urlaub

 

Und wenn ich nicht mehr weiter weiß,

Bunte Lampignons und Wimpel über die Partylokation gespannt.

bilde ich einen Arbeitskreis.

Blöder Spruch? Kommt auf die Situation an. Das könnte man jetzt in einer größeren Gruppe ausdiskutieren. Mit dem Ergebnis?

Ich sehe Arbeitskreise als gute Möglichkeit, neue Lösungen für Problemstellungen zu finden. Allerdings nur, wenn am Ende brauchbare, festgeschriebene Ergebnisse stehen. Verschenkte Zeit ist es, wenn Entscheidungen verschoben oder die gestellte Aufgabe in der Theorie nicht zu lösen sein wird.

Ein Beispiel

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Übertopflösung

Drei Zimmerpflanzen in Mooskugeln gepackt.

Neubauten haben gegenüber alten Häusern viele Vorteile. Die schmalen Fensterbänke gehören sicherlich nicht dazu. Ich weiß, dass Neid nicht wirklich schön ist, aber ich muss zugeben, dass ich wirklich neidisch auf Besitzer von breiten Fensterbänken bin. Wenn ich bei meiner Cousine in Berlin bin, kann ich mich an den wunderschönen alten Fensterbänken kaum satt sehen. Darauf wirken Zierpflanzen immer harmonisch und so, als würden sie einfach dorthin gehören.

Meine Fensterbänke

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Nur für mich

Ein ziemlich unspektakuläres Foto der Fugen. Fugen, so schwarz wie die Nacht.

18.30 Uhr. Ich hatte noch dreißig Minuten, bis meine Mama mir meine zwei Kleinen bringen würde. Genau richtig, um endlich mal wieder die Aluleiste zu schrubben, die den Übergang meines Holzbodens im Esszimmer zum gefliesten Boden in meiner Küchenzeile bildet. Als ich vor 15 Jahren beschloss, in ein und demselben Raum zwei verschiedene Bodenbeläge zu wählen, hatte mich im Vorfeld niemand darauf hingewiesen, dass da dann ja ein Übergang eingepfuscht werden müsste. Optisch ist dieser fragwürdige Lösungsversuch noch vertretbar, wenn die besagte Leiste gründlich gereinigt ist. Allerdings hat sie ganz feine Rillen, die binnen kürzester Zeit von silbrig glänzend zu schwarz wechseln. Nur die Rillen natürlich, die Ränder nicht. Das zwingt mich in regelmäßigen Abständen auf die Knie.

Alubodenleiste

Für solche Arbeiten brauche ich verschiedene Komponenten. Zeit, Ruhe und uneingeschränkte Selbstdisziplin. Denn die halbe Leiste schrubben geht nicht. Erst einmal angefangen, muss ich bis zum Schluss durchhalten.

Ich fing also völlig ohne Abneigung an, mich an die Arbeit zu machen. Hoch motiviert und mir selbst gut zuredend. Das Radio stellte ich so laut, dass die Schrubbgeräusche von der Musik übertönt wurden. Und da passierte das, was mich hin und wieder völlig unerwartet von hinten anspringt. Ist echt voll gruselig. Weiterlesen „Nur für mich“

Mein Urlaubsprojekt

Neben zwei Büchern hatte ich mir für den Pfingsturlaub eine weitere Aufgabe gestellt. Ich hatte die fixe Idee, mit einem starken Magneten haufenweise Schätze aus den Gewässern zu angeln. Dazu hatte ich mir von meinem Bruder einen wirklich mächtigen Magneten an einer schätzungsweise acht Meter langen Leine ausgeliehen. Für die Physiker unter uns, ja ich weiß, dass weder Edelmetalle Weiterlesen „Mein Urlaubsprojekt“

DAS ERSTE MAL FLOHMARKT

Ein buntes Sammelsurium an kleinen Schätzen.

Die Sonne scheint durch das kleine Dachfenster in den nur spärlich beleuchteten Raum. Mit jedem Schritt auf den alten, knarzenden Bodendielen wirbeln wir mehr Staub auf. Obwohl wir beide nicht damit rechnen, etwas wirklich Wertvolles zu finden, entwickelt sich doch so ein leichtes Gefühl von  Goldgräberstimmung.

Sonnendurchfluteter alter Dachboden mit Treppe in die nächste Ebene.
Eine gewisse Romantik lässt sich dem alten Dachboden nicht absprechen.

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Schöner wohnen in der Speis

Ich weiß, ich bin heute sehr spät dran. Aber diese Woche war mal wieder eine der Wochen, in denen einfach zwei bis drei Tage fehlen. Ich versuche dann immer, dies mit einer Reduzierung der nächtlichen Ruhezeit zu kompensieren, indem ich einfach etwas schneller, dafür aber kürzer schlafe. Manchmal klappt das ganz gut, doch in solchen Wochen genügt eben auch dies nicht. Die Ursache dafür war meine Speisekammer. Einer, wie ich finde, der gemeinsten Räume im ganzen Haus 😠.

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Backwahn

Drei Jugendliche fetten jeweils eine Backform.

Hoch konzentriert kratze ich mit einem Holzzahnstocher die bunte Masse aus den Gehäuseritzen meiner Küchenmaschine. Versuche den Geschmack verschiedener Teigreste an Löffeln und Teigschabern zu erraten. Obwohl es rational gesehen nicht möglich ist, bilde ich mir ein, dass das Gelb nach Zitrone und das Grün nach einem Hauch Pfefferminze schmeckt. Ich bin allein, zurückgeblieben nach der großen Backsause. Weiß nicht, wie lange ich schon hier stehe, und versuche alle Spuren zu beseitigen, um den Urzustand meiner Küche wiederherzustellen. Vergleichbar mit einem Tatortreiniger. Der sich, nachdem alle coolen sonnenbrillentragenden Typen ihre Arbeit erledigt haben, seiner wichtigen Rolle bewusst, an die Arbeit macht. Für Außenstehende biete ich sicherlich einen armseligen Anblick. Wie ich rasant Reste aus Ritzen kratze, lustvoll von Löffeln lecke und besonders begabt Brettchen bürste. O wie ich Alliterationen liebe, Weiterlesen „Backwahn“

Pfeiff auf Küsschen….

…. guten Freunden gibt man ein Likörchen 🙂

Wer mich kennt, weiß, dass ich kein Freund von Süßkram bin. Ich habe es schön öfter und ausführlich beschrieben. Und was für Essen gilt, gilt meist auch für Getränke. Doch eine Ausnahme mach ich dann doch, wenn’s unbedingt sein muss. Bei Likör. Warum das so ist, will ich dir erzählen. Und ich will dir auch erzählen, warum mein Beitrag erst heute kommt, und nicht wie gewohnt, am gestrigen Freitag.

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Ausnahmen bestätigen die Regel…

Alle Gesetze sind von Alten und Männern gemacht.

Junge und Weiber wollen die Ausnahme, Alte die Regel.

-Johann Wolfgang von Goethe-

 

 

Und deshalb gibt’s heute mal eine Ausnahme. Der gewohnte Flitzerglitzer-Freitagsbeitrag kommt diese Woche erst am Samstag. Warum? Werde ich dir morgen erzählen.

Bis dann, ich freu‘ mich.

 

Für einen Moment in Deinen Schuhen

Hausschuhe auf Dachfirst

Ich habe Muskelkater.

So wie ich ihn selten in meinem Leben hatte. Von den Beinen über den Bauch bis in die Fingerspitzen. Aber nicht, weil ich Sport gemacht, sondern weil ich am Wochenende eine wirklich lebensverändernde Erfahrung gemacht habe. Ja, machen durfte. Denn ich bin mir sicher, dass sie mein Verständnis für Dich für immer verändert hat.

Ich hatte eine Panikattacke.

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Unabhängigkeit

buntes Allerlei an wärmespendenden Hilfsmitteln für die weibliche Frostbeule

Von allen Seiten hören wir, wie wichtig es ist, dass wir Frauen uns unabhängig von allem machen. In erster Linie von den Männern. Unseren kleinen Prinzessinnen steht zum Glück dieselbe schulische Ausbildung zur Verfügung wie den Jungs. Sie können werden, was immer sie möchten. Auch die typischen Männerberufe sind kein Tabu mehr. Finanzielle Unabhängigkeit gibt uns die Möglichkeit, selbst für uns zu entscheiden und eventuelle Fehler in der Partnerwahl zu korrigieren. Das alles ist für uns zur Selbstverständlichkeit geworden.

Bis vor Kurzem dachte ich wirklich, eine unabhängige, ja geradezu vogelfreie Frau zu sein. Aber so ist das mit den Spatzen in der Hand, während sich der Adler in seinem Horst, oder so. Niemals Weiterlesen „Unabhängigkeit“

Willkommen zurück

Einen wunderschönen Freitag wünsch‘ ich dir. Wir sind zurück. Schön, dass du wieder da bist. Aber eigentlich sollte ich gerade im Keller sein. Vor dem Bügelbrett. Oder zumindest in der Nähe meiner Waschmaschine. Doch es war eindeutig zu früh, den Anblick meiner Waschküche zu ertragen. Ich brauche noch mindestens einen bis drei Kaffee. So schlimm war’s noch nie. Glaub‘ ich.

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Stell dir vor es ist Valentinstag – und keiner macht mit

Alle Jahre wieder – Valentinstag. Schlimm. Für mich zumindest. einer der unnötigsten Tage des Jahres. Gleich nach Muttertag. Ein typischer Blumenladenfeiertag in meinen Augen. Heuer wollte ich es aber wissen. Ich wollte wissen, wer oder was denn dafür verantwortlich ist, dass wir uns ab Anfang Februar die grusligsten und kitschigsten Arrangements in Blumen- oder Süßigkeitenform antun müssen. Warum gibt es den Quatsch?

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Nix Thermomix

Livedemonstration des thermonix

Was macht ein Geschenk zu einem tollen Geschenk? Natürlich, wenn man sofort erkennt, dass es von Herzen kommt. Dass sich der Schenkende wirklich Gedanken gemacht hat. Deshalb kann für jeden etwas anderes das ideale Geschenk sein. Besonders beeindruckend finde ich es, wenn mich jemand mit etwas überrascht, von dem ich noch nicht einmal geahnt hätte, dass ich es brauchen würde. Oder dass es überhaupt existiert.

So geschehen Weiterlesen „Nix Thermomix“

Mit 39 hat man noch Träume

Was bedeutet es, wenn auf einer Feier auf einmal nicht nur eine Braut, sondern gleich zehn anzutreffen sind? Dazu der Rest der Festgesellschafft, dem Anlass entsprechend gekleidet? Klar. Es bedeutet, dass ich in diesem Moment der glücklichste Mensch der Welt bin! Es bedeutet, dass alle, die mit mir feiern, Spaß verstehen und sich selbst nicht ganz so ernst nehmen.

Aber der Reihe nach. Weiterlesen „Mit 39 hat man noch Träume“

detox frei interpretiert

Detoxwasser in feinen Gläsern

Während ich mit meiner Base telefoniere, esse ich noch die restlichen Chips vom Vorabend aus der Schale und spüle sie mit dem abgestandenen Spezinagla runter. (Martina Schwarzmann definiert Nagla folgendermaßen: „Das, was in Köln ein Bier ist, das ist in Bayern ein Nagla.“) Insider wissen, dass ich seit einiger Zeit besonders darauf achte, das Fassungsvermögen meiner Spülmaschine maximal auszunutzen. Aber das nur als schwache Ausrede für meine morgendliche Entgleisung. Gesundes Frühstück sieht anders aus, Weiterlesen „detox frei interpretiert“

OUT OF ORDER :-)

WIR MACHEN BETRIEBSURLAUB

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Wir wünschen euch allen noch ein paar ruhige Tage und einen

gigantischen Start in’s neue Jahr. Kommt gut rüber und bleibt gesund.

Liebe Grüße

Glitzer & Flitzer von

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Der Endspurt läuft

Na, wie sieht’s aus? Wie ist die Lage? Alle Vorbereitungen getroffen? Plätzchen sind fertig und alle Geschenke hübsch verpackt? Ich bin selbst überrascht, aber ich glaub‘ ich bin fertig. Ich habe den Eindruck, dass der Vorweihnachtswahn jedes Jahr schlimmer wird und kann das oft überhaupt gar nicht nachvollziehen. Wo ist sie denn hin, die so genannte „Staade Zeit“? Die Zeit, in der man eigentlich zur Ruhe kommen sollte und sich zur Besinnung aufrufen könnte. Doch was passiert statt dessen?

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Der Mann da unten

Morgendämmerungsgedanken

Es ist jetzt schon einige Wochen her. Fünf Uhr morgens. Ich weiß das so genau, weil ich die Kirchenglocken durch das offene Schlafzimmerfenster hören konnte. Ich knuddelte mich noch etwas tiefer in meine warme Bettdecke, denn es war doch ziemlich frisch geworden. Vielleicht war das der Grund, warum ich aufwachte. Der Grund, weshalb ich nicht mehr einschlafen konnte, war ein anderer.

Mir kam wieder dieser Mann in den Sinn, der mich am Vortag in seinen Bann gezogen hatte. Er selbst bemerkte mich überhaupt nicht, doch ich konnte nicht aufhören, ihn zu beobachten. Weiterlesen „Der Mann da unten“

Solange es ging

Bis vor kurzem dachte ich, das Heimwerkermekka für den Durchschnittsmann liegt bei uns nahe der B13. Der Ort, an den Hausfrauen ihre Männer am Samstagvormittag mit dem Auftrag losschicken, eine Ersatzglühbirne zu besorgen. Mit der Gewissheit, sie bis zum Mittagessen aus dem Weg geräumt zu haben. So lange dauert es für gewöhnlich, ehe Weiterlesen „Solange es ging“

Jedes Jahr das Gleiche

Zu sehen sind verschiedene Sorten selbst gebackener Plätzchen. Auf Kuchengittern zum Auskühlen aufgelegt.

Vor zwei Wochen gings los. Ohne sich abzusprechen, hatten wohl alle bei mir im Umfeld angefangen Plätzchen zu backen. Mich eingeschlossen. Sonntagabend kamen bei uns im Mädelschat reihenweise Fotos und Nachrichten darüber an, wer welche und wie viele Plätzchen gebacken hatte. Hier einige freigegebene Nachrichten daraus. Weiterlesen „Jedes Jahr das Gleiche“

Türquälerei und andere vorweihnachtliche Grausamkeiten

Es ist wieder so weit. Advent. Sicherlich nicht die beste Zeit, um meine Stärken zu demonstrieren. Überall sind sie derzeit wieder zu sehen. Hübsche weihnachtliche Gestecke, kunstvolle Kugelarrangements uuuhund… Adventskränze. Liebevoll dekoriert mit lustigen Elchen, glitzernden Sternen oder natürlichen Tannenzapfen. Anders bei uns. Es ist sehr lange her, dass ein schöner Adventskranz unsere Vorfreude auf Weihnachten begleitete. Aber dazu muss ich etwas weiter ausholen und dich gaaaanz tief in unsere Familiengeschichte einblicken lassen.

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Der Weg zum richtigen Buch

Nachttisch mit Bücherstapel. Im Hintergrund ist ein weiterer Bücherberg zu sehen.

 

Unendliche Wiederholungen von Klassikern und wo man hin zappt ein Mord nach dem anderen. Von den Realityshows ganz zu schweigen. Wirklich prickelnd ist das Programmangebot unserer Fernsehsender an den meisten Abenden nicht wirklich. Ich frage mich manchmal, wer sich das allabendlich antut. Vielleicht der große Teil der Bevölkerung, der selbst keine Probleme hat und sich deshalb vor Augen führen muss was denn alles sein könnte, wenn sie denn kein so tolles Leben hätten? Glückspilze sind da noch die Sportfreunde, für die abhängig von der Jahreszeit fast rund um die Uhr Fußball, Basketball oder Biathlon übertragen wird.

Du gehörst zu keiner der beiden genannten Gruppen? Dann geht es Dir wie mir.

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Diätversuch Klappe die 2.

Alte Buchenallee im Herbstlaub

Ich bin nicht Multitasking fähig und das ist auch gut so. Ich habe „Digitale Demenz“ von Manfred Spitzer gelesen. Darin beschreibt er einleuchtend, weshalb es nicht unser Ziel sein kann, Multitasking zu betreiben. Geschweige denn, diese Fähigkeit tatsächlich von uns und anderen zu erwarten. Ja, sicherlich kann man mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen. Nur die Qualität der Ergebnisse ist meist fragwürdig. Dennoch probiere ich es ständig, zum Teil sogar mit zufriedenstellendem Ergebnis. Ich kann telefonieren und Karotten schälen. In der Sonne sitzen und Kaffee trinken. Putzen und dabei meiner Familie Verwünschungen an den Kopf werfen.

Aber Alltag und Abnehmen hab ich einfach nicht drauf.

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Das schwarze Loch der Zahnärzte

Mein Zahnarzt ist weg. Spurlos verschwunden, einfach so. Wie vom Erdboden verschluckt.

Zeit meines Lebens habe ich ein, sagen wir mal, angespanntes Verhältnis zu Zahnärzten. Nur, um es nicht gestört zu nennen. Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, wie ein gesunder, erwachsener Mann freiwillig Zahnarzt werden will. Muss er, weil’s der Vater schon war und die Praxis eh da ist? Gab’s keinen anderen freien Studienplatz? Oder ist es sadistische Veranlagung? Gleiches gilt meiner Meinung nach übrigens auch für Frauenärzte.

Wie dem auch sei, seit meinem 17. Lebensjahr arbeite ich aktiv an einem einigermaßen verträglichen Verhältnis dem Mann mit Bohrer und Mundschutz gegenüber. Ich dachte, ich sei nun in fortgeschrittenem Alter auf dem besten Weg dazu. Pustekuchen. Nix wars. Er hat mich im Stich gelassen, maßlos enttäuscht.

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Gute Tage

Willi bein Verteilen des fertig gebratenen Dönerspießes

Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen.

So lautet ein Zitat von Goethe. Ich kann ihm da nur eingeschränkt Recht geben. Ich habe tolle Tage hinter mir. Es zeichnete sich im Vorfeld bereits ab, dass es ein chaotisches und turbulentes Wochenende werden würde.

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Auf der Suche nach der Geschichte zum Bild

Ich kann es mir zwar noch nicht so ganz vorstellen. Aber allen Voraussagungen der Wetterpropheten nach soll wohl in wenigen Stunden das Ende des Sommers nahen. Das Ende eines Sommers, wie er nicht einmal früher einmal war. Denn er dauerte gefühlt ewig. Tagsüber tropische Hitze und nachts laue Sommerstunden. Monatelang. Wir haben sehr viel erlebt, da man das passende Wetter ja unbedingt nutzen musste. Und in meinem Sommerrückblick 2018 so zum Schulbeginn blieb mir besonders ein Sonntag in Erinnerung.

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OUT OF ORDER

Wir machen Urlaub😁!

Und freuen uns auf dich im Herbst🐿🕸🍁🍂🍃🦊🌰🍄🍷

Tagebuchauszug

Naturaufnahmen der Altmühl bei Dämmerung. Vom Boot aus aufgenommen.

Di 31.07.18
Ich spiele Urlaub

Es ist brütend heiß draußen. Zwar muss ich noch täglich auf die Arbeit, doch sobald ich daheim bin, tu ich einfach so, als hätte ich schon Urlaub. Um mich herum haben ja bereits alle Ferien. Wir genießen unseren Garten, den Badebottich und die Unmengen an Eisvorrat im Gefrierschrank. Das kommt meiner Figur nicht gerade entgegen, aber für dieses Problem habe ich mir aus der Bücherei eine Abnehm- CD ausgeliehen. Angeblich sollen nach dem Anhören die Pfunde wie von selbst purzeln. Toll, das wird ein Spitzensommer!

Fr 03.08.18
Die Spuren sind nicht mehr zu leugnen.
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Die Ruhe vor dem Sturm

Noch kann ich sie genießen… die himmlische Ruhe im schattigen Garten. Noch erlaubt es die frische Morgenluft, draußen zu sitzen und dem Vogelgezwitscher zu lauschen. Ich habe extra die geplanten Hausarbeiten von heute vormittag auf gestern Nacht verschoben. Denn ich weiß, es sind nur noch wenige Stunden, und dann ist Schluss mit Lustig. Nicht nur wegen der Hitze, denn EEENDLIICH sind auch bei uns Ferien.

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Gurkenschwemme

Ein Gurkenberg inmitten von Gurkenstauden

Zuerst ziehe ich auf dem Fensterbrett die eigenen Pflanzen in kleinen Töpfen vor. Umsorge sie, achte darauf, dass sie genug Licht, aber nicht die knalle Sonne abbekommen. Das erste Blattpaar der Sprösslinge freut mich immer besonders. Sobald es einigermaßen vertretbar ist, kommen die Kleinen ins Hochbeet. Meist sind es dann nicht zwei Pflanzen, wie ursprünglich gedacht, sondern vier, da wider Erwarten doch alle Samen gekeimt haben. Weiterlesen „Gurkenschwemme“

Über Geduld und sattgrünen Rasen

Ich stelle jetzt einfach mal die Behauptung auf, dass ich zu den seeehr geduldigen Menschen gehöre. Ich bin tolerant, verständnisvoll, und ich weiß, wann es sich lohnt, sich aufzuregen. Ja, ich bin sicher, einige Menschen werden nun mit den Augen rollen 🙄 , und wieder andere reagieren mit einem dezenten „choooohhh“. Doch wissen all die Leute ja gar nicht, was ich alles durchmachen musste, BEVOR mir der Geduldsfaden doch mal reißen sollte. Sowas ist ja immer eine Momentaufnahme. Und da finde ich die Beurteilung der Situation, und der damit verbundenen Reaktion, nicht immer gerecht. Auch stelle ich diese Behauptung auf, da ich ziemlich sicher bin, dass meine Mama diesen Beitrag nicht lesen wird 😬. Welche Situation mich in der vergangenen Woche BEINAHE dazu gebracht hat meine Geduld zu verlieren, will ich dir erzählen.

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Rabattrausch

Hand auf’s Herz. In uns allen steckt doch mehr oder weniger ein Schnäppchenjäger. Sonst würde der ganze Rabattwahnsinn doch nicht funktionieren. Dabei ist mir, wie dir sicherlich auch, klar, dass niemand etwas zu verschenken hat. Als Gegenleistung präsentieren wir den Konzernen unsere Daten, unsere Gewohnheiten als Verbraucher, ja manchmal sogar unsere Entscheidungsfähigkeit. Gestern habe ich Depp Weiterlesen „Rabattrausch“

Das war’s dann wohl! Aus die Maus🇩🇪⚽️

Kaum hat’s begonnen, schon ist’s wieder vorbei. Die oft gewünschte Wiederholung des deutschen Sommermärchens 2006. Hochsommerliches Wetter, fröhliche Menschen und ausgelassene Stimmung. Ein ganzes Land feiert den Traum in schwarz-rot-gold🇩🇪. Dass Jogis Jungs damals leider nicht Weltmeister im eigenen Land wurden, ist zweitrangig. Eine Fortsetzung gab’s dann acht Jahre später in Brasilien. Endlich konnte die Mannschaft zum vierten Mal als Weltmeister zu Hause empfangen werden🏆. Und nun? 2018? Nix is. Pustekuchen. Aus die Maus. Unsere Nationalelf darf frühzeitig aus Russland abreisen und einige Tage länger den mehr oder weniger  verdienten Urlaub genießen. Und sicherlich handelt es sich hierbei nicht um ein paar Tage in einer bayerischen Ferienwohnung mit Selbstverpflegung. Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen. Denn ich habe bereits vor einigen Jahren meine aktive Fußballfanlaufbahn beendet. Ich glaube, wohl aus Trotz.

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Traum von Amsterdam

Das Bild zeigt ein kleines schwarzes Fischerboot, das auf den Namen Amsterdam getauft und original mit diesem Namen beschriftet ist. Davor ein noch kleineres abgewracktes Paddelboot in dem sich ein Vogel aus Ästen und allerlei Müll ein Nest gebaut hat.

Jetzt war es endlich so weit, ich durfte mit meiner Familie Amsterdam besuchen. Das hatte ich schon längere Zeit vor, doch ergab sich dazu leider bislang noch keine Möglichkeit. Durch gute Planung von Seiten meines Mannes und etwas Glück konnten wir dieses Mal unseren Urlaub jedoch mit einem Tagesausflug in diese wunderschöne Stadt kombinieren.

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Es sind Ferien. Super.

Es sind Ferien, Mutter darf natürlich arbeiten und dementsprechend ist meine Laune. Also nicht, weil ich keinen Urlaub habe, ich mag meine Arbeit ja. Ich gehe wirklich seeeehr gerne arbeiten. Aber alle haben frei. Und da sie sich die lieben Kinder ja erholen sollen in den Ferien, bleibt natürlich keine Zeit, die Spülmaschine auszuräumen oder wenigstens den Staubsaugerroboter mal durch die Küche zu jagen. Man hat ja Ferien😎.

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Krank sein ist gemein

Glasschirm einer Deckenlampe mit verendeten Tierchen im Inneren

Der Rest meiner Familie war in der letzten Woche krank. Magen Darm. Einer nach dem Anderen lag flach und wurde von mir mitfühlend gepflegt. Klar, dass jeder, der eine ganze Nacht im Badezimmer verbracht hat, nicht zur Arbeit oder in die Schule kann. Schlaf ist die beste Therapie, und so steckte ich alle ins Bett und sprang von Zimmer zu Zimmer. Tee, Spuckeimer, Bettwäsche wechseln, das ganze Programm. Da auch mein Mann darnieder lag, konnte ich für die Arbeit weiterhin das Haus verlassen. Alles halb so schlimm, unser Familienunternehmen lief ganz gut weiter. Zum Freitag waren alle wieder fit und wir freuten uns aufs Wochenende. Doch dann….

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Über zu viel Zeit, Bauchtaschen und das TV-Programm

Ich habe Zeit ohne Ende 💃🏻

Immer wieder höre ich als Reaktion auf unseren Blog: „Na duuu musst ja Zeit haben“.🤦🏽‍♀️ Stimmt. Ich habe einen Mann🕺🏽, drei Kinder🚶🏼‍♂️👯‍♀️, Hund🐕, Katze🐈, Mäuse🐀🐁, Fische🐟🐠🐡, Haus🏠 und Garten🏝, einen Job und das ein oder andere Ehrenamt. Und es ist richtig, trotzdem habe ich dafür Zeit. Mehr als genug. Und weißt du warum? Ganz einfach. Ich verrate es dir…

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Rhabarberblüten

Ich freue mich jedes Jahr auf diese wunderschönen Blüten.

Sollte es  tatsächlich jemanden geben, der Rhabarber nicht gerne isst, so ist ihm diese Pflanze zumindest als Zierpflanze für den Garten mehr als zu empfehlen.

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Auch als Knospen faszinierend.

Pflegeleicht, wunderschön und als Rhabarberbowle einfach nur herrlich lecker. Hier findest du den Beitrag mit dem Rhabarberbowlerezept. Ich liebe Rhabarber

Guten Appetitt und eine nette Damenrunde dazu wünsche ich dir von Herzen.

Liebe Grüße, Deine Glitzer

 

 

Die geheimen Geheimnisse einer glücklichen Ehe

Gestern habe ich aufgeräumt. Also nicht wirklich aufgeräumt, sondern ich wollte die externe Festplatte meines Computers aufräumen und bin dann natürlich ins Stöbern gekommen. Es ist unfassbar, wie viel Leben sich auf so einem kleinen, halben schokoladentafelgroßen Teil ansammeln kann. Und für eine Datei brauchte ich besonders lange. Nicht dass ich nicht wusste, was diese beinhaltet, sondern weil es so viel Spaß machte sie zu lesen.

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Ich hasse einkaufen

Einkaufen ist schlimm. Schlimmer ist nur noch Wäsche aufräumen.

Und, ja logisch, damit meine ich nicht „shoppen“. Was für mich soviel bedeutet wie Schuhe kaufen, oder Dinge, die die Welt nicht braucht oder ähnliches. Klar, auch ich mache das gerne. Bei Sonnenschein durch die Stadt bummeln, einfach nur schauen und ohne schlechtes Gewissen mit leeren Taschen nach Hause kommen. Nein, das mein‘ ich nicht.

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Interieur-Perfektionismus? Oder Dinge, die die Welt nicht braucht?

Als Digital Immigrant, also als eine, die plötzlich Blogs schreibt, interessiert es mich nun mal, was andere so schreiben. Vergangene Woche war ich aus diesem Grund lange auf Instagram unterwegs, um zu stöbern. Ich fand lustige Sachen, interessante Beiträge und auch Nachdenkliches. Doch eines fiel mir ganz deutlich auf.

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Ohne Plan läuft gar nix!

Darf ich vorstellen? Meine kleinen Freunde, die Listen.

Sicher kennst du sie auch, die so genannten „Tage wie diese“. Tage, an denen alles über einen hereinbricht. Der Arbeitsberg scheint nieeee zu bewältigen und du würdest am liebsten schreiend das Land verlassen. Sofort. Schön ist, dass diese Option immer bestehen bleibt. Doch was ist eine Alternative? Ich habe für mich eine Lösung gefunden, die mir die fluchtartige Auswanderung bisher erspart hat. Bisher.

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Wackelpuddinggehirn auf Eis

Ein grünes Wählscheibentelefon, vor dem Hintergrund einer farbenfrohen Retrotapete.

8.30 Uhr. Endlich sind alle aus dem Haus. Ich bin noch dabei, mich zu orientieren, in welcher Chaosecke ich mich heute Vormittag austoben will, als das Telefon klingelt. Völlig unbedarft nehme ich den Hörer ab, ohne auf die Rufnummernanzeige zu achten. Am anderen Ende der Leitung Rauschen und ein undeutliches „Hallo, Hallo“. Im Nachhinein gesehen wäre genau das der richtige Moment gewesen, um gleich wieder aufzulegen.

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Alles Kaffee oder was?

Das Bild zeigt die Ansammlung einiger Kaffeezubereitungsgeräte aus Glitzers Versuchsreihe. Alles in Allem ziemlich "benutzt", d.h. eingesaut.

 

Kaffeezubereitungszeremonie… Berechtigt? Oder Spinnerei?

Zweifelsohne trägt er an manchen Tagen zum Überleben bei. Doch welche Rolle spielt dabei die Zubereitung? Ist es tatsächlich nötig, ein Sammelsurium von Kaffeebereitern anzuhäufen? Allen, die sich diese Frage schon immer gestellt haben, kann der ausführliche Selbsttest von „GLITZER“ Aufschluss geben.

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Stilikonen

Neulich war ich beim Zahnarzt. Nicht freiwillig, aber die Vernunft sagte, es muss so sein. Im Wartezimmer bekam ich eines dieser Hochglanzmagazine zwischen die Finger, die man liest, wenn Frau was auf sich hält. Die Kochzeitschrift war schon belegt und auch die Heimwerkerillustrierte. Schade, aber es konnte ja nix schaden, wenn ich mich mal informiere, was denn derzeit tragbar ist. Schon nach wenigen Seiten drängte sich mir unweigerlich der Gedanke auf:

Wer bestimmt denn eigentlich, was grad „in“ ist?

Gleich zwei Mal stolperte ich über den Begriff „Stilikone“. Das Wort kannte ich, ich hatte auch eine Vorstellung davon. Doch passten die Damen, die auf den Bildern dazu gezeigt wurden, so was von gar nicht zu meinem bisherigen Empfinden hierzu. Und schon stellte sich die nächste Frage:

Wer bestimmt denn eigentlich, wer zur Stilikone gekrönt wird?

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Ungeplant Spaß?!

Planschende Beinpaare in leuchtend blauem Wasser.

Auch wenn es manchmal nicht nach meinem Plan läuft,

kommt es vor, dass am Ende des Tages doch alles gut ist. Das liegt daran, dass ich in unserer Familiendemokratie als eher strukturierter Planungsmensch in der absoluten Minderheit bin. Nicht immer zu meiner Freude, aber doch zugegebenermaßen zu meinem Glück.

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Morgengruß

Lasst uns den Tag begrüßen

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Morgengruß

Mama sagt: „Es gibt kein schlechtes Wetter :-“ 🙂

Einen guten Start in den Tag wünscht euch

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Sockenstatement

Rote Zehenstoppersocken mit einem Elch an den Fußsohlen, inmitten von Schneeflocken.

 

Das Sockenthema ist immer und überall. Stimmt nicht? Du hattest noch nie die Diskussion im Freundes- oder Bekanntenkreis, dass euch Socken abhanden kommen? Dass das ewige Sockenzusammensuchen und Sortieren nervt? Dann kannst du diesen Beitrag als eine/r der wenigen Unbeteiligten genießen und gerne auch den Kopf über meine Unfähigkeit (und die der meisten meiner Bekannten) schütteln, Disziplin und Ordnung in unser Sockenchaos zu bringen.

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Wer braucht schon gute Vorsätze

Dieses Bild zeigt den Basssed Herr Lehmann mit einem roten Filz-Elchgeweih.

Im neuen Jahr wird alles anders

Über gute Vorsätze fürs neue Jahr und ob sie wirklich nötig sind

Für viele bedeutet der Jahreswechsel den richtigen Zeitpunkt für Resümees, Pläne oder Zukunftsvisionen. Übereilt werden gute Vorsätze gefasst, oft schon wenige Tage später muss man sich frustriert selbst eingestehen, dass das mal wieder in die Hose ging.

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OUT OF ORDER

Das Bild zeigt Flitzer und Glitzer in Urlaubslaune. In Liegestühlen liegend, genießen sie ein Glas Sekt, bzw. ein Pils. Um die beiden herum eine chaotische Waschküche, in der mehr als genug Arbeit auf die beiden warten würde. Aber Urlaub ist Urlaub!

Wir machen Betriebsurlaub 🙂

Wir machen Betriebsurlaub. Für dich wird dies wenig Auswirkungen haben. Organisatorisch haben wir alles auf uns genommen, um dir trotzdem die versprochenen Freitagsbeiträge zu liefern.

Bis einschließlich 8. Januar arbeiten wir in Notbesetzung, danach wieder mit voller Kraft. 🙂

Wir hoffen sehr, dass auch du die Zeit zwischen den Jahren nutzen kannst. Egal ob du weg fährst, zu Hause bleibst oder sogar arbeiten musst.

Wir wünschen dir ein klein wenig

OUT OF ORDER

mit

a little bit sparkle in your life

Alles Liebe

 

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Alle Jahre wieder..

Alle Jahre wieder…

Weihnachtszeit.. Zeit der Besinnung, der Ruhe, und Zeit der Familie

Die Kinder fiebern wochenlang darauf hin, schreiben Wunschzettel und sind eifrig am Basteln. Das Haus ist festlich geschmückt, der Christbaum funkelt im schönsten Glanz. Natürlich farblich abgestimmt auf die restliche Weihnachtsdekoration und die liebevoll selbst gebastelte Tischdeko.imageedit_7_4592197887 An Heilig Abend bricht die Familie samt Hund zum Winterspaziergang auf, anschließend gibt es zur Stärkung eine duftende, heiße Tasse Kakao. Die Kinder strahlen, der Vater ist glücklich und die Mutter perfekt gestylt, das Haar sitzt. Voller Vorfreude springen die Kinder durch die Schneeflocken auf der durch den Schnee frisch bepuderten Straße zur Kirche.

Okay, schon gut, es reicht. Denn in der Realität sieht das leider oft anders aus.

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Auf die Plätzchen, fertig, loooos!!!

Es ist so weit. Wir haben mit Hochdruck daran gearbeitet, euch etwas Glitzer ins Leben flitzen zu lassen. Bitte erwartet keine hochdurchgeistigten Texte und auch die wöchentlichen Posts unserer Sonntagsoutfits werden wir euch ersparen. Wenn ihr Lust habt, wartet eine wöchentliche Kolumne auf euch, oder wahrscheinlich besser eine Glosse, zum ganz normalen Alltagwahnsinn. Vielleicht erkennt ihr euch wieder? Unser höchstes Ziel ist es, euch ein Schmunzeln aufs Gesicht zu zaubern. Und das jeden Freitag, damit ihr euer Wochendende gleich lustig beginnen könnt.

Den Anfang macht Glitzer. Natürlich passend zur Jahreszeit mit einer Geschichte zu Weihnachten.

Wir freuen uns auf euch.

Euer

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WENIGER NIX ODER

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Wir sind mittendrin, in der besinnlichen Zeit. Die sogenannte „staade“ Zeit, in der wir  unseren Blick wieder auf die wichtigen Dinge im Leben richten können. Während der uns die Bedeutung von Familie, Freunden und unserem eigenen Leben wieder bewusster wird. Aber wieviel können wir davon in unseren Alltag retten? Was machen wir aus dieser wertvollen Chance, wieder Kraft zu tanken für die Aufgaben, die auf uns warten? Ein paar meiner Gedankengänge dazu möchte ich mit dir teilen.

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