Schöner wohnen in der Speis

Ich weiß, ich bin heute sehr spät dran. Aber diese Woche war mal wieder eine der Wochen, in denen einfach zwei bis drei Tage fehlen. Ich versuche dann immer, dies mit einer Reduzierung der nächtlichen Ruhezeit zu kompensieren, indem ich einfach etwas schneller, dafür aber kürzer schlafe. Manchmal klappt das ganz gut, doch in solchen Wochen genügt eben auch dies nicht. Die Ursache dafür war meine Speisekammer. Einer, wie ich finde, der gemeinsten Räume im ganzen Haus 😠.

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Stell dir vor es ist Valentinstag – und keiner macht mit

Alle Jahre wieder – Valentinstag. Schlimm. Für mich zumindest. einer der unnötigsten Tage des Jahres. Gleich nach Muttertag. Ein typischer Blumenladenfeiertag in meinen Augen. Heuer wollte ich es aber wissen. Ich wollte wissen, wer oder was denn dafür verantwortlich ist, dass wir uns ab Anfang Februar die grusligsten und kitschigsten Arrangements in Blumen- oder Süßigkeitenform antun müssen. Warum gibt es den Quatsch?

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Die Ruhe vor dem Sturm

Noch kann ich sie genießen… die himmlische Ruhe im schattigen Garten. Noch erlaubt es die frische Morgenluft, draußen zu sitzen und dem Vogelgezwitscher zu lauschen. Ich habe extra die geplanten Hausarbeiten von heute vormittag auf gestern Nacht verschoben. Denn ich weiß, es sind nur noch wenige Stunden, und dann ist Schluss mit Lustig. Nicht nur wegen der Hitze, denn EEENDLIICH sind auch bei uns Ferien.

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Über Geduld und sattgrünen Rasen

Ich stelle jetzt einfach mal die Behauptung auf, dass ich zu den seeehr geduldigen Menschen gehöre. Ich bin tolerant, verständnisvoll, und ich weiß, wann es sich lohnt, sich aufzuregen. Ja, ich bin sicher, einige Menschen werden nun mit den Augen rollen 🙄 , und wieder andere reagieren mit einem dezenten „choooohhh“. Doch wissen all die Leute ja gar nicht, was ich alles durchmachen musste, BEVOR mir der Geduldsfaden doch mal reißen sollte. Sowas ist ja immer eine Momentaufnahme. Und da finde ich die Beurteilung der Situation, und der damit verbundenen Reaktion, nicht immer gerecht. Auch stelle ich diese Behauptung auf, da ich ziemlich sicher bin, dass meine Mama diesen Beitrag nicht lesen wird 😬. Welche Situation mich in der vergangenen Woche BEINAHE dazu gebracht hat meine Geduld zu verlieren, will ich dir erzählen.

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Es sind Ferien. Super.

Es sind Ferien, Mutter darf natürlich arbeiten und dementsprechend ist meine Laune. Also nicht, weil ich keinen Urlaub habe, ich mag meine Arbeit ja. Ich gehe wirklich seeeehr gerne arbeiten. Aber alle haben frei. Und da sie sich die lieben Kinder ja erholen sollen in den Ferien, bleibt natürlich keine Zeit, die Spülmaschine auszuräumen oder wenigstens den Staubsaugerroboter mal durch die Küche zu jagen. Man hat ja Ferien😎.

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Über zu viel Zeit, Bauchtaschen und das TV-Programm

Ich habe Zeit ohne Ende 💃🏻

Immer wieder höre ich als Reaktion auf unseren Blog: „Na duuu musst ja Zeit haben“.🤦🏽‍♀️ Stimmt. Ich habe einen Mann🕺🏽, drei Kinder🚶🏼‍♂️👯‍♀️, Hund🐕, Katze🐈, Mäuse🐀🐁, Fische🐟🐠🐡, Haus🏠 und Garten🏝, einen Job und das ein oder andere Ehrenamt. Und es ist richtig, trotzdem habe ich dafür Zeit. Mehr als genug. Und weißt du warum? Ganz einfach. Ich verrate es dir…

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Die geheimen Geheimnisse einer glücklichen Ehe

Gestern habe ich aufgeräumt. Also nicht wirklich aufgeräumt, sondern ich wollte die externe Festplatte meines Computers aufräumen und bin dann natürlich ins Stöbern gekommen. Es ist unfassbar, wie viel Leben sich auf so einem kleinen, halben schokoladentafelgroßen Teil ansammeln kann. Und für eine Datei brauchte ich besonders lange. Nicht dass ich nicht wusste, was diese beinhaltet, sondern weil es so viel Spaß machte sie zu lesen.

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Interieur-Perfektionismus? Oder Dinge, die die Welt nicht braucht?

Als Digital Immigrant, also als eine, die plötzlich Blogs schreibt, interessiert es mich nun mal, was andere so schreiben. Vergangene Woche war ich aus diesem Grund lange auf Instagram unterwegs, um zu stöbern. Ich fand lustige Sachen, interessante Beiträge und auch Nachdenkliches. Doch eines fiel mir ganz deutlich auf.

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Stilikonen

Neulich war ich beim Zahnarzt. Nicht freiwillig, aber die Vernunft sagte, es muss so sein. Im Wartezimmer bekam ich eines dieser Hochglanzmagazine zwischen die Finger, die man liest, wenn Frau was auf sich hält. Die Kochzeitschrift war schon belegt und auch die Heimwerkerillustrierte. Schade, aber es konnte ja nix schaden, wenn ich mich mal informiere, was denn derzeit tragbar ist. Schon nach wenigen Seiten drängte sich mir unweigerlich der Gedanke auf:

Wer bestimmt denn eigentlich, was grad „in“ ist?

Gleich zwei Mal stolperte ich über den Begriff „Stilikone“. Das Wort kannte ich, ich hatte auch eine Vorstellung davon. Doch passten die Damen, die auf den Bildern dazu gezeigt wurden, so was von gar nicht zu meinem bisherigen Empfinden hierzu. Und schon stellte sich die nächste Frage:

Wer bestimmt denn eigentlich, wer zur Stilikone gekrönt wird?

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Alle Jahre wieder..

Alle Jahre wieder…

Weihnachtszeit.. Zeit der Besinnung, der Ruhe, und Zeit der Familie

Die Kinder fiebern wochenlang darauf hin, schreiben Wunschzettel und sind eifrig am Basteln. Das Haus ist festlich geschmückt, der Christbaum funkelt im schönsten Glanz. Natürlich farblich abgestimmt auf die restliche Weihnachtsdekoration und die liebevoll selbst gebastelte Tischdeko.imageedit_7_4592197887 An Heilig Abend bricht die Familie samt Hund zum Winterspaziergang auf, anschließend gibt es zur Stärkung eine duftende, heiße Tasse Kakao. Die Kinder strahlen, der Vater ist glücklich und die Mutter perfekt gestylt, das Haar sitzt. Voller Vorfreude springen die Kinder durch die Schneeflocken auf der durch den Schnee frisch bepuderten Straße zur Kirche.

Okay, schon gut, es reicht. Denn in der Realität sieht das leider oft anders aus.

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